Gründen und parallel angestellt sein: Wo bleibt da Zeit für Gesundheit? – Mit Alicia Akosua Kinne
Shownotes
Gründen, während man angestellt ist – klingt nach Sicherheit, fühlt sich aber oft nach Dauerbelastung an. In dieser Folge von Deadlifts & Deadlines spricht Lesley mit Alicia Akosua Kinne, Gründerin und CEO ihrer Marke Duafe Haircare, über genau diese Zwischenwelt: Job, eigenes Business, Launch-Phase – und die Frage, wo in all dem eigentlich noch Platz für Gesundheit bleibt.
Alicia hat in den letzten Monaten parallel zum Angestelltenjob ihre eigene Kosmetikmarke aufgebaut und ihr erstes Produkt gelauncht. Im Gespräch teilt sie offen, wie sich lange Tage, mentale Zweifel, Verantwortung und hoher Anspruch angefühlt haben – und welche Strategien ihr geholfen haben, nicht komplett auszubrennen.
Es geht um Energie-Management statt Hustle, realistische Selfcare im Gründungsalltag, gesundheitliche Warnsignale, die man oft zu spät ernst nimmt, und die Frage, wie sie all das gemanagt hat.
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Mehr Informationen zu Alicia und ihrer Brand Duafe Haircare findest du hier:
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Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen bei Deadlifts und Deadlines, dem Podcast der Fitness und Business verbindet.
00:00:06: Für alle, die selbstständig sind und trotz hasse gesund und fit bleiben wollen.
00:00:10: Freu dich auf ehrliche Impulse für dein Erfolg im Gym und im Business.
00:00:17: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Deadlifts und Deadlines.
00:00:22: Ich bin Leslie Marie Liebel, eure Personal Trainerin, Fitness und Lifestyle Coach.
00:00:28: Seid ihr denn alle gut reingerutscht ins neue Jahr?
00:00:31: Wie habt ihr die Weihnachtsfeiertage und Silvester verbracht?
00:00:35: Ich bin ja in Weihnachten in meiner Heimat zu meiner Familie gereist und hab dann aber Silvester wieder zu Hause in Berlin in einer gemütlichen Runde mit Freunden verbracht.
00:00:45: Und unter anderem war da auch mein heutiger Podcast-Gast dabei.
00:00:50: Und das ist ein ganz besonderer Gast, nicht nur, weil sie eine superinspirierende Unternehmerin ist, sondern weil sie auch letztes Jahr ihr eigenes Produkt auf den Markt gebracht hat.
00:01:00: Und wir haben auch einen gemeinsamen Weg hinter uns im Business.
00:01:04: Alicia und ich haben früher Seite an Seite im Coaching und Personal Training gearbeitet.
00:01:10: Während ich dann damals den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt habe, ist Alicia im angestellten Verhältnis geblieben und hat dann parallel noch ihr eigenes ... Business aufgebaut.
00:01:20: Und genau das ist ja so ein Thema, das viele selbstständige und angehende Gründerinnen beschäftigt.
00:01:27: Wie gründet man ein Business, während man gleichzeitig vierzig Stunden arbeitet?
00:01:32: Und noch wichtiger, wo bleibt in diesem Spannungsfeld eigentlich die Gesundheit?
00:01:37: Alicia hat all das in den letzten Monaten durchlebt.
00:01:40: Lange Tage, Launchphase, Verantwortung im Drop, Verantwortung im eigenen Business.
00:01:46: Und gleichzeitig das Bedürfnis, körperlich und mental nicht komplett auszubrennen.
00:01:52: Heute sprechen wir darüber, wie sie das geschafft hat, was sie über Unternehmertum gelernt hat.
00:01:57: Und welche Rolle Self-care und Gesundheit für sie spielen.
00:02:01: Auch oder gerade dann, wenn wenig Zeit da ist.
00:02:05: Ich freu mich unglaublich, dass sie heute hier ist.
00:02:08: Ganz herzlich willkommen, Alisha.
00:02:11: Hallo, es freut mich, sehr dabei zu sein.
00:02:15: Und danke auch an der Stelle noch mal für die Einladung.
00:02:19: Sehr, sehr gerne.
00:02:20: Alisha, wie geht's dir heute?
00:02:22: Wie ist so deine Stimmung?
00:02:23: Ja,
00:02:23: ich freu mich einfach superdoll, hier beim Podcast dabei zu sein.
00:02:27: Und heute ist tatsächlich so ein entspannter Tag, da ich flexible Arbeitszeiten habe, mehr oder weniger.
00:02:34: Bin ich heute zu Hause und konnte einfach Meetings haben und einfach von zu Hause arbeiten.
00:02:39: Was halt ... Luxus ist, finde ich.
00:02:42: Mega entspannt.
00:02:44: Ja, geht's mir gut.
00:02:45: Sehr cool.
00:02:46: Kommst du gut durch den Winter?
00:02:48: Ähm,
00:02:49: semi.
00:02:52: Ja.
00:02:52: Es fängt an.
00:02:54: Es fängt an, sehr, sehr kalt zu werden.
00:02:57: Ich genieße noch die Sonne strahlen, tatsächlich.
00:02:59: Du wahrscheinlich auch.
00:03:00: Ja, absolut.
00:03:00: Und ich ist ja auch extrem wichtig.
00:03:03: Und deswegen genieße ich es noch.
00:03:05: Aber mental bin ich schon auch irgendwie ein bisschen weiter und mache mir Gedanken darüber, wie die nächsten Monate verlaufen, weil es dann doch schon sehr grau wird, oft in Berlin.
00:03:15: Genau.
00:03:16: Wie geht es dir bis jetzt?
00:03:18: Ja, also ich würde sagen, aktuell geht es noch.
00:03:21: Ich habe dann eher Angst.
00:03:23: Respekt vor Januar, Februar und März.
00:03:26: Ich finde, so vor Weihnachten oder um Weihnachten geht's dann noch so.
00:03:30: Weil's da noch so ein paar Dinge gibt, auf die man sich freut.
00:03:32: Weihnachten, Silvester und so.
00:03:34: Aber dann im Januar, Februar, März, das zieht sich so unglaublich, bis es dann wieder wärmer wird und die Sonne rauskommt.
00:03:41: Ich find das immer sehr, sehr anstrengend.
00:03:44: Aber mal schauen, wie's dieses Jahr ist.
00:03:45: Letztes Jahr war's richtig schlimm.
00:03:47: Vielleicht wird's ja ... Dieses Jahr besser.
00:03:50: Alisha, wir kennen uns ja aus einer Zeit, als wir beide noch ausschließlich im Coaching gearbeitet haben.
00:03:56: Was würdest du sagen, wie stark hat sich dein Alltag seitdem verändert?
00:04:01: Mein Alltag hat sich seitdem sehr stark verändert.
00:04:05: Ich bin ja auch nicht mehr in diesem Verhältnis tätig.
00:04:08: Ich hab ja auch den Job gewechselt.
00:04:11: Und ich bin jetzt eben nicht mehr ... In diesem typischen Nine-to-Five-Muster drin, sozusagen, habe meine festen Arbeitszeiten, sondern arbeitet tatsächlich in einem Schichtsystem.
00:04:23: Und da variiert es stark, wann ich arbeite und auch an welchen Tagen ich arbeite.
00:04:29: Und deswegen habe ich irgendwie gefühlt... Ja, kein Arbeitsalltag mehr so richtig.
00:04:34: Also, ich entscheide, dass irgendwie Monat für Monat kriege ich meinen Plan.
00:04:39: Und darum herum baue ich mir sozusagen meine Routinen.
00:04:44: Und das einzige, was gleich geblieben ist, ist tatsächlich, dass ich regelmäßig trainiere.
00:04:52: Genau, dass ich meine drei Mahlzeiten am Tag esse.
00:04:56: Und ansonsten ist alles immer tagesabhängig tatsächlich.
00:05:02: Ja.
00:05:02: Das heißt, sehr abwechslungsreich.
00:05:04: Und du musst dich eigentlich immer wieder neu einstellen auf neue Routinen und dich immer wieder anpassen, sozusagen.
00:05:12: Genau, ja.
00:05:13: Also, es ist nicht so, dass ich jetzt jeden Vormittag mache ich das, jeden Mittag mache ich das und jeden Abend was anderes immer irgendwie anders.
00:05:21: Ist ja aber auch cool bestimmt.
00:05:23: Voll.
00:05:23: Also, ich genieße es sehr noch.
00:05:26: Ich weiß nicht, wie lange ich das noch gut finde, aber ... Gerade finde ich super, weil auch gerade hier in Berlin gibt es ja auch Events an einem Mittwoch oder an einem Dienstag, nicht immer nur Samstag und Sonntag.
00:05:39: Und dort eben frei zu haben oder vielleicht auch mal in der Woche irgendwie in eine andere Stadt zu reisen, Hamburg zum Beispiel, ist halt super cool.
00:05:49: Wie fühlt sich das für dich an, jetzt hier zu sitzen, nach deinem Produktlaunch und nach all der ganzen Arbeit, nach all den Monaten, die du da ... an Arbeit und Geld und Zeit investiert hast?
00:06:03: Ich finde tatsächlich sehr dankbar für die Erfahrung jetzt die letzten Monate.
00:06:08: Ich habe das Gefühl, mein Mindset hat sich stark verändert.
00:06:12: Ich dachte am Anfang immer, ein Business zu launchen oder eine Brand auf den Markt zu bringen.
00:06:19: Das ist nur sozusagen die Arbeit, die to do's, bis man das erreicht.
00:06:24: Aber es hat so viel mit den Gedanken eigentlich zu tun.
00:06:28: Also mit welchem Mindset gehe ich da ran und wie, ja, wie gehe ich sozusagen mit einer guten mentalen Gesundheit
00:06:40: dadurch?
00:06:40: Das ist das A und O, ja.
00:06:42: Genau, das ist das A und O und deswegen bin ich super dankbar für all die Erfahrungen, die ich einfach sammeln konnte.
00:06:49: und dass ich mich einfach so als Person schon weiterentwickelt hab in der Zeit.
00:06:54: Voll cool, das freut mich zu hören.
00:06:55: Das klingt ja erst mal sehr positiv.
00:06:58: Ja, ich würd sagen, es ist auf jeden Fall positiv, obwohl es natürlich Ups- und Downs gibt und auch immer noch.
00:07:06: Ich würd sagen, gerade sogar befinde ich mich eher in so einem kleinen Down, weil ich halt merke, gerade der Anlauf ist nicht so stark, wie ich mir das vielleicht zu der Weihnachtszeit gewünscht hätte.
00:07:18: Das heißt, es ist ... Ja, es ändert sich Tag für Tag.
00:07:21: Aber so die Grundbasis, würde ich sagen, ist auf jeden Fall Dankbarkeit.
00:07:25: Okay, cool.
00:07:26: Das freut mich.
00:07:28: Nimm uns mal mit, wann kam der Moment, in dem du wusstest, ich möchte meine eigene Kosmetikmarke gründen.
00:07:36: Ja.
00:07:37: Das ist sogar ganz witzig, weil ich mich dort immer an der Szene erinnere, wo wir tatsächlich miteinander gesprochen haben.
00:07:44: Echt?
00:07:44: Ja?
00:07:45: Ja, ich glaub, das hab ich dir gar nicht erzählt.
00:07:47: Nee, ich glaub nicht.
00:07:49: Aber ich wollte ja schon immer selbstständig sein.
00:07:52: Also, ich hab mir das noch nie so vorgestellt, dass ich mein Leben lang in einer angestellten Position arbeite und irgendwann in Lente gehe.
00:08:01: Also, das kam für mich nie in Frage.
00:08:04: Deswegen wollte ich schon immer irgendwas selber machen.
00:08:07: Ich wusste nur nicht, was.
00:08:09: Und ... Dann kam halt bei mir dieser Struggle von Haarprodukte finden, gesunde Produkte finden und auch in welchen Läden.
00:08:19: Also ich bin dann halt irgendwann in Afroshops gegangen und hab mir halt Sachen gekauft, wo halt drauf stand für lockige Haare.
00:08:26: Und hab dann halt mit der Zeit rausgefunden, dass das teilweise auch Brands sind, die von weißen Personen geführt werden, die gar keine Ahnung haben von unserer Haarstruktur.
00:08:35: Und auch die Inhaltsstoffe einfach extrem ungesund sind.
00:08:38: Und wir beide haben ja auch zusammen im Coaching gearbeitet.
00:08:41: Und ich glaub, damals und auch heute steht ja Gesundheit für uns so im Mittelpunkt.
00:08:47: An allererster Stelle.
00:08:49: Genau an allererstes stelle und deswegen war das für mich halt so ein logo diese zwei sachen zu erfahren sozusagen dass das ungesunde Produkte sind hergestellt von menschen die sich eigentlich gar nicht damit auskennen.
00:09:03: Und dann genau hatten wir uns.
00:09:06: getroffen.
00:09:07: Ich weiß gar nicht, ob das ein absichtliches Treffen war oder wir einfach spazieren waren oder so.
00:09:12: Ja, ich glaube, das war nach einem Treffen oder so, wann wir spazieren, und zwar zu einer Bahnstation oder so.
00:09:19: Ich weiß es gar nicht mehr genau.
00:09:21: Aber jedenfalls habe ich dir dann davon erzählt, weil du mir auch von der Selbstständigkeit erzählt hattest, und da habe ich das tatsächlich zum ersten Mal ausgesprochen.
00:09:31: dass ich überlege, eine Haircare Brand zu gründen, also Haarprodukte selber zu machen.
00:09:37: Ja, ich erinnere mich an den Moment.
00:09:39: Das war der S-Bahn, Prenzlau Allee.
00:09:41: Genau,
00:09:43: der S-Bahn Prenzlau Allee.
00:09:44: Genau, und da habe ich das zum ersten Mal überhaupt ausgesprochen, dass ich die Idee habe.
00:09:50: Und seitdem habe ich das dann einfach mehr Menschen erzählt und auch wirklich damit angefangen, weil ich bin eine Person, die braucht irgendwie auch so diesen ... Pressure von aus.
00:10:01: Weil wenn ich einfach nur eine Idee habe, kenne ich das.
00:10:05: Wenn ich das niemanden erzähle, dann arbeite ich da vielleicht zwei, drei Monate dran und dann hat sich das wieder.
00:10:11: Und ich wusste halt, ich möchte das wirklich machen und ich sehe mich da.
00:10:15: Deswegen wollte ich halt meinen Umfeld sozusagen so prime, dass das halt funktioniert.
00:10:20: Genau.
00:10:22: Und das war dann eigentlich so der Moment, wo das Ganze ernst wurde, ab diesem Gespräch, wo ich das dann immer weitererzählt habe.
00:10:29: Krass.
00:10:30: Krass.
00:10:30: Nee, das hast du mir nie gesagt, dass das so wie eine Art Startschuss war eigentlich für dich, um dann zu sagen, okay, ich mach's jetzt wirklich, ich hab's jetzt laut ausgesprochen.
00:10:38: Ist mal cool, das freut mich.
00:10:41: Da teilvoll zu sein.
00:10:43: Ich erinnere mich an den Moment, ich ... Ja, war da ganz stolz, weil ich dachte, krass, dass du da solche Visionen hast und da so ein Tatendrang hast, um das wirklich umzusetzen.
00:10:54: Und mir war da eigentlich auch schon klar, dass du das machen wirst.
00:10:57: Du hast da zum ersten Mal darüber geredet, da war ja noch nichts geplant oder gebrainstormt oder irgendwas, aber irgendwie war mir klar, dass du das durchziehen wirst.
00:11:04: Dankeschön.
00:11:07: Was war damals der allererste Schritt?
00:11:10: War es zuerst die Idee, die du hattest oder war es eben dieses Problem, wenn du in die Läden gegangen bist und irgendwie das Gefühl hattest, es gibt nicht das Richtige für dich?
00:11:18: Also, was war sozusagen zuerst da?
00:11:22: Ja.
00:11:22: Es war auf jeden Fall das Problem, was zuerst da war.
00:11:25: Genau, vielleicht noch mal ein bisschen Kontext dazu, was für eine Ausmaß dieses Problem für mich als Person bedeutet hat.
00:11:34: Genau, ich bin mixt, also meine Mutter ist weiß und mein Vater ist schwarz.
00:11:39: Und ich hab eben nicht mehr so viel ... oder eigentlich gar keinen Kontakt mehr mit meinem Vater.
00:11:44: Und auch nicht zu meiner schwarzen Seite sozusagen, also zu meiner schwarzen Familie.
00:11:50: Ich bin eben in einem Umfeld groß geworden, was sehr weiß geprägt ist.
00:11:55: Und als schwarz gelesene Person hatte ich immer Probleme damit, mich mit meiner schwarzen Seite zu identifizieren.
00:12:03: Und
00:12:03: ich hab mir irgendwie immer so eine Community gewünscht, auch auf der anderen Seite.
00:12:09: Also dieses Black Sisterhood, irgendwie auch Freunde zu haben, die so aussehen wie ich oder die aus dieser Kultur kommen.
00:12:17: Und das Einzige, womit ich mich immer verbinden konnte, waren halt meine Haare.
00:12:22: Meine Haare sehen genauso aus wie die schwarzen Personen sozusagen auch ihre Haare tragen.
00:12:27: Also ich hab lockige Haare.
00:12:29: Das war irgendwie immer so der Andockpunkt für meine Identität irgendwie.
00:12:34: Und am Anfang war es eben so, dass ich meine Haare immer geglättet habe, weil ich mich eben nicht wohlgefühlt habe mit meinen Locken, weil ich mich nicht repräsentiert gesehen habe in diesem Umfeld, wo ich groß geworden bin.
00:12:46: Und mit der Zeit wollte ich aber eben genau das sein, also schwarz und stolz und ... eben meine Haare auch offen tragen können.
00:12:55: Und als dieser Punkt dann gekommen ist, habe ich dann eben auch nach Produkten gesucht, die für meine Haare gut sind.
00:13:01: Und deswegen hat es halt stark mit meiner Identität einfach zu tun.
00:13:05: Also inwiefern sehe ich mich in dieser Welt sozusagen, wie kann ich meine Haare präsentieren?
00:13:13: Wie kann ich sie stolz tragen, dass sie gut aussehen?
00:13:16: Und auf dieser Produktsuche habe ich dann halt einfach gemerkt, dass es mir extrem wichtig ist, dass meine Ja, Produkte einfach natürlich sind und auch ja von Leuten gemacht sind, die eben die Haare haben, also die eben auch eine lockige Haarstruktur haben.
00:13:36: Und genau, deswegen war dieses Problem halt einfach so riesig für mich, dass ich die Supporte nicht finden konnte.
00:13:44: Und dann habe ich eben damit angefangen, das selber zu machen.
00:13:50: Mega nice, weil keiner da war, der das Problem lösen konnte.
00:13:54: Hast du gesagt, okay, dann löse ich jetzt einfach das Problem?
00:13:58: Ja, richtig, richtig cool.
00:13:59: Zumindest versuchen.
00:14:01: am Anfang war es, sehr viel versuchen.
00:14:03: Ja, absolut, aber ich meine, es ist ja alles so ein Prozess.
00:14:06: Also es braucht dann eben manchmal Zeit und du arbeitest kontinuierlich daran, dass du halt das Produkt hast und dass du dieses Problem für viele Menschen löst.
00:14:15: Und das ist halt ein sehr cooles Mindset.
00:14:18: Wie hat dein Umfeld, aka unser alter Arbeitgeber damals reagiert, als du gesagt hast, ich mach das jetzt parallel zum Drop?
00:14:29: Ähm, ich muss sagen, ich kann mich noch ziemlich genau daran erinnern.
00:14:35: Also ich hab mich erst mal darum gekümmert, dieses Gespräch überhaupt, also diesen Rahmen überhaupt dafür zu schaffen, weil ich das Gefühl hatte bei dem Arbeitgeber, dass ... dass man schon irgendwie entweder hundertprozent oder gar nicht dabei ist.
00:14:49: Und ich wollte gerne auch diese Arbeit machen.
00:14:52: Und die hat mir sehr, sehr viel auch bedeutet, Menschen zu helfen.
00:14:55: Und deswegen habe ich mich sehr lange davor gescheut, das überhaupt zu sagen.
00:15:01: Und dann habe ich halt einfach bei so einem Mittagessen, das war eine ganz ordentliche Situation sowieso, mit den Chefs.
00:15:10: hab ich das dann gesagt.
00:15:13: Und das kam halt so unerwartet, also so random einfach für die, glaub ich.
00:15:18: Ja.
00:15:19: Dass das einfach komisch war.
00:15:20: Also die Situation war einfach komisch, muss ich sagen.
00:15:24: Da saßen da noch mehr Menschen am Tisch?
00:15:25: Nee, da
00:15:26: saßen gar nicht mehr Menschen.
00:15:27: Wir waren nur zu dritt da.
00:15:29: Oh,
00:15:29: okay.
00:15:31: Genau.
00:15:33: Und ich glaube, das ging dann so aus und wegen Ja, dass wir darüber noch mal in einem Meeting sozusagen sprechen.
00:15:40: Genau, und in diesem Meeting hab ich dann halt erzählt, was ich mache.
00:15:45: Und genau, die Reaktion war, glaub ich, sehr aufs Geschäft bezogen.
00:15:50: Also, da war gar nicht irgendwie so viel persönliche Freude oder so dabei, sondern es war halt eher so dieses ... Wie navigieren wir das jetzt sozusagen?
00:16:01: Deswegen, also, ich war ... stark verunsichert, danach muss ich echt sagen.
00:16:06: Okay, also du kannst gar nicht sagen, weil du jetzt gesagt hast, sie waren jetzt nicht freudig
00:16:10: gestimmt darüber.
00:16:13: Also waren sie neutral oder haben sie dir irgendwie gespiegelt, dass sie es eigentlich nicht so gut finden?
00:16:18: Sie waren schon ziemlich neutral.
00:16:21: Ich weiß auch, dass gesagt wurde von einer Person, dass sie sich freuen, dass ich so kreativ bin sozusagen und das machen.
00:16:31: und das mache.
00:16:33: Aber das war irgendwie in so einem sehr neutralen Ton, ich weiß nicht.
00:16:38: Also es kam nicht so, von Herzen hatte ich zumindest das Gefühl.
00:16:42: Und genau, ich bin da auch eine sehr sensible Person für Atmosphäre und so weiter und so fort.
00:16:48: Deswegen war das eher neutral.
00:16:51: Ja,
00:16:52: was würdest du sagen?
00:16:53: Was waren am Anfang so deine größten Hürden?
00:16:55: Und was hat dich trotzdem weitermachen lassen?
00:17:00: Mein Mindset auf jeden Fall.
00:17:03: Also ich kann mich daran erinnern, meine erste große Hürde war auf jeden Fall Menschen überhaupt davon zu erzählen und das sozusagen vorzustellen.
00:17:12: Freunden davon zu erzählen, das war eine Sache, weil da musste ich mich sozusagen jetzt nicht irgendwie besonders positionieren oder so oder ein Konzept vorstellen und Leute überzeugen.
00:17:22: Aber mit Menschen zu reden, die eventuell so Leverage haben auf mein Business, das war dann noch mal eine andere Sache, also auf Events zu gehen zum Beispiel und so dieses, wie nennt man das, Networking zu betreiben und sich halt vorzustellen, als Brand, was man macht und was ein App gibt.
00:17:43: Genau, dieses Small Pitching.
00:17:46: Das war auf jeden Fall meine größte Herausforderung.
00:17:50: Und ist es auch teilweise immer noch.
00:17:53: Und ja, die zweite Frage war, glaube ich, von dir, was mich...
00:17:58: Ja, was hatte ich trotzdem weitermachen lassen?
00:18:00: Ja, dadurch, dass es halt... Ich weiß nicht, ich habe das immer so gesehen.
00:18:03: Es gibt den Part von Brand Development zu Hause und dann gibt es den Part, den ich draußen mache.
00:18:10: Und zu Hause mache ich alles super und... Es ist eine ganz klare Vision da, und ich will das auf jeden Fall machen.
00:18:17: Deswegen war mein Why immer so groß, dass ich gar nicht infrage gestellt habe, das jetzt deswegen irgendwie einzustampfen, nur weil ich Probleme damit habe, anderen Leuten davon zu erzählen, sondern es war eher so ein, okay, wie kann ich das halt üben, dass das besser funktioniert?
00:18:34: Deswegen, das war gar keine Frage.
00:18:36: Und irgendwann kam ich dann in den Punkt tatsächlich, wo mein Why auch ein bisschen ... Shaky wurde, sag ich mal.
00:18:43: Okay.
00:18:44: Das war dann nämlich so der Punkt, wo ich gemerkt habe, okay, es gibt Brands auf dem Markt, die auch natürliche Produkte herstellen.
00:18:52: Und ich dachte eben, dass ich mehr oder weniger so ein bisschen die erste bin, die natürliche Produkte macht.
00:19:00: Und genau so meine Brandstory, dass das halt alles sehr individuell und einzigartig ist.
00:19:06: Und als ich dann aber gesehen habe, dass es auf jeden Fall schon Menschen gibt, die das auch gemacht haben und auch schöne Produkte auf den Markt gebracht haben, dachte ich mir zum ersten Mal so, oh Gott, eigentlich brauche ich ja gar nichts machen, weil es gibt es ja schon.
00:19:20: Das ist so ein Klassik, würde ich sagen.
00:19:22: Genau.
00:19:22: Da habe ich mir dann auch tatsächlich, also viele haben mir dann auch einfach gesagt, dass das ... Einfach das falsche Mindset ist.
00:19:30: Also dieser Vergleich auch überhaupt, wie viele Brands gibt es, die natürliche Haarprodukte machen für lockige und Afrohaare.
00:19:39: Das sind, keine Ahnung, mittlerweile vielleicht zehn Brands oder so in Deutschland.
00:19:45: Und das in Verhältnis zu Brands, die für glatte Haare Produkte herstellen.
00:19:52: ist halt verrückt.
00:19:53: Also, ich wüsste nicht mal, welche Zahl ich dir nennen soll.
00:19:56: Das steht ja in keinem Verhältnis zueinander.
00:20:00: Und diese Auswahl überhaupt zu haben, als schwarze Person oder auch als Person mit lockigen Haaren in den Laden zu gehen und sich auswählen zu können, welche Brand möchte ich haben?
00:20:11: und eben nicht nur drei zur Auswahl gestellt zu bekommen.
00:20:14: Alleine dafür lohnt es sich schon, eine Brand zu gründen.
00:20:18: Sozusagen.
00:20:20: Auf jeden Fall.
00:20:21: Auf jeden Fall.
00:20:22: Genau, es ist ja auch nicht so, dass es nur eine Marke für Sportbekleidung gibt.
00:20:28: Ja.
00:20:28: Also, wo wären wir dann, ne?
00:20:30: Also, es gibt auch Puma und Adidas, es gibt auch Lulu Lemon und Alu Yoga, ja?
00:20:35: Also, es gibt so viele verschiedene Brands, und die sind halt trotzdem alle einzigartig, weil sie halt einen USP haben.
00:20:42: Und wie du gesagt hast, der ... Markt, sag ich mal, für ein europäisches Haar oder so, also glatte Haare ist dann einfach überlaufen.
00:20:53: und im Verhältnis dazu... Ich kann dir keine einzige Brandon, natürlich bin ich auch nicht die Zielgruppe, aber trotzdem kann der Markt ja gar nicht so groß sein, dass er wirklich so überfüllt ist, dass du da sagen musst, es lohnt sich jetzt nicht mehr.
00:21:05: Aber das ist so ein gängiger Mindset-Fehler, den halt viele Gründerinnen und Gründer haben, dass sie sagen, ja, aber also, braucht man mich jetzt noch, es gibt ja schon genügend davon von XY, so.
00:21:18: Wie viele Stunden hast du tatsächlich neben dem Job gearbeitet?
00:21:22: Und wie hast du es geschafft, dir diese Zeit auch frei zu schaufeln?
00:21:26: Es ist immer sehr unterschiedlich gewesen, je nachdem, in welcher Phase ich war sozusagen.
00:21:32: Ich weiß auf jeden Fall um den Launch herum und auch die Monate danach war sehr, sehr viel Arbeit zu tun.
00:21:40: Und ich war ja am Anfang auf jeden Fall noch ... Bei dem alten Arbeitgeber und habe dreißig Stunden die Woche gearbeitet, wenn nicht sogar ein bisschen mehr.
00:21:51: Ich glaube, nebenbei habe ich trotzdem noch zwanzig bis dreißig Stunden, wenn nicht manchmal sogar mehr an dieser Brand gearbeitet.
00:21:59: Das ist wirklich nur die reine Arbeitszeit.
00:22:02: Dazu kommen noch Events, auf denen ich war, für Networking, um Leute kennenzulernen.
00:22:08: Also in manchen Wochen, wo dann auch noch Merkte dazu kamen.
00:22:14: Würde ich sagen, war ich ja bei so einer siebzig-achtzig-Stunden-Woche teilweise.
00:22:19: Krass.
00:22:20: Also wirklich, genau, wirklich viel arbeiten.
00:22:23: Das ist halt auch irgendwann die Frage, wo zieht man die Grenze?
00:22:26: Weil ich identifiziere mich halt super stark mit meiner Brand und der Arbeit, die ich halt mache.
00:22:32: Und es vergeht eigentlich kaum eine Stunde, wo ich nicht irgendwie an die Brand denke.
00:22:39: oder an das Produkt denke oder an irgendwelche To-dos und was weiß ich nicht was.
00:22:44: Also wenn man es jetzt nicht so genau nimmt, sage ich mal, arbeitet, also arbeite ich eigentlich die ganze Zeit so an der Brand.
00:22:54: Ja.
00:22:56: Hattest du Strategien, die dir geholfen haben, so deine Energie einzuteilen?
00:23:01: Nee.
00:23:03: Du hast einfach gearbeitet, bis sie
00:23:05: mehr ging.
00:23:06: Ja, wirklich.
00:23:07: Also weil ich halt auch noch nie in so einer Situation war.
00:23:13: Ich hatte keine Strategien dafür.
00:23:14: Klar,
00:23:15: weil keine Erfahrungen auch.
00:23:17: Genau, keine Erfahrungen und auch keine Strategie.
00:23:20: Also ich bin da einfach nach Hause gekommen und habe halt gearbeitet.
00:23:24: Ich bin dann halt irgendwann ins Bett gegangen, wenn ich das Gefühl hatte, dass das
00:23:30: nicht mehr geht.
00:23:31: Genau, dass es entweder nicht mehr geht oder halt, dass die Arbeit für heute reicht.
00:23:36: Genau, deswegen hatte ich da noch keine Strategien für.
00:23:39: Gab es einen Punkt, an dem du dachtest, das wird mir jetzt wirklich alles zu viel und es geht nicht mehr?
00:23:44: Ja, auf jeden Fall.
00:23:47: Das klingt so, als hättest du vielleicht sogar mehr als nur einen Punkt gegeben.
00:23:51: Ja, also es gab mehrere Punkte.
00:23:54: Aber es war tatsächlich nicht so dieses, oh, es ist alles so viel, ich möchte das nicht mehr machen.
00:24:00: Sondern es war eher so dieses, oh, es ist alles so viel, ich möchte eigentlich nur noch das machen.
00:24:06: Und nicht noch irgendwas anderes nebenbei.
00:24:10: Weil ich habe sozusagen nie das Problem an meiner Brand gesehen und an der Arbeit, die ich mache oder machen muss sozusagen, um meine Ziele zu erreichen, sondern eher an den Umständen.
00:24:21: Und genau, deswegen gab es auf jeden Fall viele Punkte, wo ich dann halt ... frustriert war er in meinem Job und auch in dem darerliegen Job war ich halt auch in einem Burnout.
00:24:33: also ging es wirklich nicht gut mental, weil ich halt einfach gemerkt habe, wie sehr mich Arbeit erfüllen kann.
00:24:41: Und genau wie viel ja Prozente ich halt sozusagen in diesem angestellten Verhältnis arbeite, was nicht zu hundert Prozent in meiner Leidenschaft liegt sozusagen.
00:24:53: Das kollidiert dann auch mal.
00:24:55: Genau, ja.
00:24:57: Der Titel der Folge lautet ja, wo bleibt die Zeit für Gesundheit?
00:25:03: Also wo bleibt sie dann wirklich?
00:25:04: Wie hast du das für dich erlebt?
00:25:08: Also am Anfang blieb sie auf jeden Fall auf der Strecke, muss ich ehrlich sagen.
00:25:15: Weil halt einfach so die Arbeit so im Fokus stand.
00:25:19: Aber irgendwann hab ich dann auch gemerkt, es gibt ja so diesen Mythos von Gründer, die müssen halt alles am Zeit reinstecken, was geht.
00:25:31: Am besten, keine Ahnung, vier Stunden schlafen.
00:25:33: Wenn du das erzählst, dann bist du auch voll cool.
00:25:36: Richtig.
00:25:37: Dann brennst du auch für dein Business und dann wirst du auch was reißen.
00:25:40: Ja, total.
00:25:41: Genau das.
00:25:43: Und in diesem Mindset war ich halt auch am Anfang.
00:25:46: Okay.
00:25:47: Und da musste ich dann erst mal wieder raus.
00:25:49: kommen.
00:25:51: Und halt für mich auch realisieren, ey, diese acht, neun Stunden Schlaf zum Beispiel, die ermöglichen mir überhaupt kreativ zu sein am nächsten Tag und meine Arbeit wirklich effektiv zu erledigen und mit klarem Kopf Entscheidungen treffen zu können.
00:26:08: Deswegen, also, habe ich mir einfach mit der Zeit dann wieder so meine Routinen zurückgeholt, dass ich schaue, okay, ich bleib jetzt nicht... Bis zum Ende auf diesem Event, sondern geh vielleicht ein bisschen früher nach Hause.
00:26:21: Und das Essen tatsächlich war nie ein Problem.
00:26:24: Also das hatte ich immer on point, dreimal Zeiten am Tag.
00:26:28: Aber Thema Schlaf, das musste ich mir erst mal wieder erarbeiten.
00:26:33: Total spannend, bei mir ist das umgekehrt.
00:26:36: Also, ich schaffe das immer, dass ich meine mindestens acht Stunden irgendwie einbaue.
00:26:41: Und da gehe ich keine Kompromisse ein.
00:26:43: Aber beim Essen verschieb ich das oder lass was aus oder es nicht gut.
00:26:47: Da mache ich dann die ersten Abstriche.
00:26:50: Und ich find's spannend, wie jeder so anders priorisiert, so gesundheitliche Themen.
00:26:55: Ja, voll.
00:26:56: Ich finde, also, es kommt halt drauf an, was so der Kompensations-Style ist irgendwo auch.
00:27:02: Also, weil ich merk halt auch ... Ich bin irgendwo auch ein emotional eater.
00:27:07: Also gerade in so einer stressigen Zeit denke ich viel mehr an Essen auch gleichzeitig.
00:27:13: Deswegen ist es halt für mich keine Option, das überhaupt wegzulassen.
00:27:17: Ja, interessant, spannend.
00:27:19: Gab es für dich gesundheitliche Warnsignale, die du erst oder zu spät dann bemerkt hast?
00:27:26: Also ich überleg grad, was gesundheitliche Warnsignale für mich überhaupt sind.
00:27:31: Und ich überleg gerade, auf jeden Fall gab es so ein paar Szenarien, an die ich denken kann.
00:27:36: Also einmal war es halt, also ich bin da morgen aufgewacht, sollte halt zur Arbeit und musste halt wirklich weinen vor der Arbeit.
00:27:46: Das war für mich so das Signal dafür, dass ich glaube ich wirklich in einem Burnout bin.
00:27:53: Da habe ich das erst richtig realisiert, wie unglücklich ich in meiner Situation gerade bin.
00:27:58: Ja, das ist, glaub ich, so ein Wahnsinnal gewesen.
00:28:01: Und ansonsten tatsächlich eher nichts, ne?
00:28:04: Okay.
00:28:05: Wenn du heute auf die Phase zurückblickst, welche Routinen oder Grenzen würdest du dann heute früher setzen?
00:28:13: Das ist eine spannende Frage, weil ich muss sagen, ich bin trotz dessen, dass die Gesundheit so ein bisschen auf der Schrecke geblieben ist für vielleicht zwei, drei Monate.
00:28:22: Also wirklich nicht lange.
00:28:24: Ähm ... bin ich trotzdem happy damit, wie das alles gelaufen ist.
00:28:29: Also die Zeit, die war irgendwie notwendig, damit ich jetzt eben meine Prioritäten sozusagen gut setzen kann und meine Routinen wirklich habe, die wirklich für mich funktionieren.
00:28:41: Deswegen würde ich da gar nicht mal so viel dran ändern, muss ich
00:28:46: sagen.
00:28:47: Liegt vielleicht auch daran, dass es jetzt nicht super, ich sag jetzt mal, schlecht für dich ausgegangen ist, dass du wirklich so hart im Burnout warst, dass du erst mal eine Auszeit nehmen musstest, vielleicht sogar eine Klinik kommen musstest oder sonst was.
00:29:00: Also, es hat dich dann eben nicht so hart getroffen, dass du jetzt sagen müsstest, okay, das war einfach too much.
00:29:06: Ich hätte diese so oder jenes anders machen müssen.
00:29:09: Das stimmt.
00:29:11: Erzähl uns mal von deinem Launch.
00:29:13: Was war so der emotionalste Moment für dich?
00:29:17: Der emotionalste Moment war für mich, als ich die Website veröffentlicht habe und wirklich alles funktioniert hat, weil da einfach so viel Arbeit hintersteckt, was man, glaube ich, einfach nicht checkt, wenn man das nie gemacht hat.
00:29:36: Man kann sich das kaum vorstellen.
00:29:39: Das war ja bei uns gestern genau so eine Situation, als wir versucht haben, kurze Information.
00:29:47: Wir wollten eigentlich gestern den Podcast aufnehmen.
00:29:51: Genau.
00:29:52: Und machen es jetzt aber heute eben, weil wir gestern Stunden an der Organisation überhaupt gesessen haben.
00:29:59: An dem Setup.
00:30:00: Genau, an dem Setup gesessen haben, rauszufinden, wie das überhaupt alles funktioniert.
00:30:05: Und so in etwa.
00:30:07: War das eben auch mit der Website?
00:30:09: Ja, klar.
00:30:10: Überhaupt rauszufinden.
00:30:12: Manche Kleinigkeiten nehmen so viel Zeit in Anspruch und um eine Sache zu machen, brauchst du irgendwie zehn Sachen im Vorhinein.
00:30:22: Genau.
00:30:22: Ja und es ist halt eben so, dass du am Anfang, wenn du noch nicht so viel Geld hast oder manchmal zieht sich das auch noch länger, musst du halt alles alleine machen.
00:30:31: Und dann musst du dich erst mal sechs Tage und Nächte lang in den neuen Beruf einarbeiten, dass du es dann am Ende selber machen kannst.
00:30:38: und ein Experte und Profi hätte das halt innerhalb von ein paar Stunden gemacht.
00:30:42: Aber du hast halt leider nicht ... die Möglichkeiten hier so ein Profi oder Experten heranzuholen.
00:30:47: Das heißt, du musst kurz einmal Webdesigner werden oder SEO-Experte oder keine Ahnung, was Copywriter, ne?
00:30:54: So diese ganzen Sachen musst du dann halt machen, parallel zu tausend anderen Sachen.
00:30:59: Und das können sich viele Menschen nicht vorstellen, die selber halt nicht selbstständig gewesen sind und irgendwie ihr eigenes Business aufbauen mussten.
00:31:09: Voll, diese ganzen Jobs.
00:31:11: Genau.
00:31:12: Die man
00:31:12: so nebenbei macht.
00:31:14: Genau.
00:31:14: Und halt nebenbei, dass was andere hauptberuflich machen auch.
00:31:17: Was würdest du sagen, Lief, komplett anders als gedacht?
00:31:20: Oh, die Zertifizierung, das
00:31:22: Lief.
00:31:23: Oh Gott, ja.
00:31:24: Also gerade im Kosmetikbereich, das stell ich mir furchtbar vor.
00:31:27: Also wirklich, ich muss sagen, es ist so eine, wie nennt man das, Hassliebe?
00:31:33: Genau.
00:31:34: Weil ich bin extrem dankbar dafür, dass das schwierig ist, in der EU überhaupt Produkte zertifizieren zu können.
00:31:41: Also wenn die zertifiziert sind, dann haben die schon einen gewissen Standard hier in Europa
00:31:46: und dafür
00:31:46: bin ich schon dankbar.
00:31:48: Aber der Prozess, vor allem alleine so ein Produkt zu zertifizieren und auch die Zugänglichkeit an Informationen, ist irgendwie super eingeschränkt.
00:31:59: Also, welche, also wo mache ich das überhaupt?
00:32:02: Da fängt es ja schon an.
00:32:04: Mit wem arbeite ich überhaupt zusammen?
00:32:06: Mit welchem Labor?
00:32:08: Wie lange dauert das?
00:32:09: Wie viel Geld kostet das?
00:32:11: Was brauche ich überhaupt alles?
00:32:12: Also so dieser Prozess, der war extrem zeitkonsumierend und auch einfach meine Nerven wirkte ich die Lagen so blank teilen.
00:32:21: Das glaube ich.
00:32:22: Genau und ich weiß, seit am Anfang wollte ich eigentlich mit drei Produkten starten und...
00:32:27: Sehr ambitious.
00:32:28: Genau, sehr ambitious.
00:32:30: Also zu dem Zeitpunkt dachte ich mir so, why not?
00:32:32: Der Punkt wird schon funktionieren.
00:32:36: Aber so einfach war es halt eben nicht.
00:32:39: Und ja, also ich kann mich auch daran erinnern, das erste Produkt ist dann durchgefallen.
00:32:44: Und ich dachte mir so, ja kacke.
00:32:46: Also Geld weg,
00:32:48: Ressourcen
00:32:48: weg, Zeit weg.
00:32:49: Es ist halt einfach super frustrierend.
00:32:52: Das zweite Produkt habe ich dann gar nicht erst eingeschickt, weil ich mir dachte, zu hundert Prozent zufrieden bin ich jetzt irgendwo auch nicht.
00:32:59: Und dann halt eben der Leaf-Inconditioner.
00:33:02: Von dem habe ich auch das, also das beste gute Feedback bekommen.
00:33:06: Ich mochte den am Anfang auch einfach zu hundert Prozent und konnte wirklich hinter diesem Produkt stehen.
00:33:12: Und als ich den dann eingereicht habe, dachte ich mir wirklich so, okay, das muss funktionieren.
00:33:17: Und das hat es dann auch.
00:33:20: Genau, das ist dann auch mein erstes Produkt geworden.
00:33:22: Und jetzt gerade ist das zweite Produkt in der Zitifizierung.
00:33:27: Kannst
00:33:27: du da schon verraten, in welche Richtung es gehen wird?
00:33:33: Es wird in die Richtung, also ich kann es sagen, eigentlich ist es ein leinsamen Gel, es ist ein purees leinsamen Gel.
00:33:39: Dieses leinsamen Gel ist Wasserbasiert und man kann das halt dafür benutzen, um so sleake Hairstyles zu machen oder auch um Locken zu definieren.
00:33:49: Also es ist tatsächlich ein Produkt, was diesmal auch für glatte Haare verwendbar ist.
00:33:58: Das heißt,
00:33:58: eventuell
00:34:00: auch mal was für mich.
00:34:01: Genau.
00:34:03: Und ja, ich hoffe einfach, dass das alles gut läuft, weil es tatsächlich im ersten Durchlauf auch wieder nicht geklappt hat und das jetzt im zweiten Durchlauf ist.
00:34:13: Okay, die Daumen sind gedrückt.
00:34:15: Ja, die Daumen sind gedrückt.
00:34:17: Da habe ich doch direkt zwei Fragen für dich.
00:34:19: Also die erste Frage.
00:34:21: Du würdest sagen, so die bürokratischen Hürden, ich würde Zertifizierungen dazu zählen, sind schon so die größte Hürde hier in Deutschland oder vermutlich in der EU.
00:34:33: Auf jeden Fall.
00:34:34: Weil auch einfach irgendwie so ... Also, mir hat so ein Guide gefehlt.
00:34:39: Also, wie mache ich mich selbstständig?
00:34:41: So, angefangen bei Elster.
00:34:43: Also, ich bin sowieso gar kein Fan von Elster, mich dort.
00:34:46: Ich
00:34:46: kann dir auch ein anderes Steuerprogramm empfehlen.
00:34:48: Ich will keine Werbung machen, da können wir drüber sprechen.
00:34:51: Aber Elster ist nun wirklich nicht intuitiv.
00:34:55: Nein, gar nicht.
00:34:58: Und genau so diese ganzen Informationen, die man sich irgendwie zusammenkratzen muss, in Gesprächen wie zum Beispiel du, dass du mir jetzt sagst, okay, da gibt es auch ein anderes Programm.
00:35:07: Okay, nice to know.
00:35:09: Genau, du suchst die Leute, die es schon mal gemacht haben.
00:35:12: Genau.
00:35:13: Ja, die helfen können.
00:35:14: Ja, das ist wirklich schwierig.
00:35:16: Total,
00:35:17: ja.
00:35:17: Das ist auch ein ganz guter Übergang.
00:35:19: zu meiner nächsten Frage.
00:35:23: Also, wenn du sagst, es gab keinen Guide.
00:35:27: Du warst vorher noch nicht selbstständig, hast noch nicht gegründet.
00:35:31: Wo hast du dir deine Informationen hergeholt?
00:35:33: Hast du sie wirklich zusammengesammelt über Google oder ... Hat KI da auch eine Rolle gespielt?
00:35:38: Also tatsächlich hat KI eine Riesenrolle dabei gespielt.
00:35:42: Nee, also der beste Freund, ChatGPT.
00:35:45: War auch bei dir dauerhaft Mitarbeiter des Monats?
00:35:48: Oh ja.
00:35:49: Auf jeden Fall.
00:35:50: Also ich muss sagen, am Anfang war das erst mal überhaupt so ein Prozess.
00:35:53: Ich war gar nicht so in diesem ChatGPT Game drin.
00:35:57: Und dieser Gedankenanschluss hat irgendwie gefehlt.
00:35:59: Also bei mir war es immer noch so, okay, das muss ich jetzt googeln.
00:36:02: Aber nicht so dieses, okay, ich kann ChatGPT fragen.
00:36:06: Das hat sich erst mal derzeit entwickelt.
00:36:08: Und jetzt ist es halt gefühlt nur noch ChatGPT und dann halt einfach Datenabgleich, wenn es halt wirklich so wissenschaftliche Themen sind oder so, mag ich schon auch noch mal extra einfach Faktencheck machen.
00:36:20: Absolut.
00:36:21: Genau, aber was so Templates angeht zum Beispiel oder Social Media Ideen oder Links, wo man Sachen finden kann, da ist ChatGPT halt super.
00:36:32: Also da hat er mir auf jeden Fall so viel Arbeit abgenommen.
00:36:37: Absolut.
00:36:38: Welche drei Dinge würdest du jemandem mitgeben, der gerade grundet und noch im angestellten Job ist?
00:36:45: Also die erste Sache ist auf jeden Fall ja so ein bisschen das Thema emotionale Sicherheit irgendwie.
00:36:51: Also, dass man das am besten kommuniziert und anspricht auch mit dem Arbeitgeber, dass man sich wohlfühlt auf der Arbeit und dann auch gleichzeitig einfach so diese Freiheit hat, wenn man nach Hause geht, also dass man die Arbeit dann nicht mit nach Hause nimmt, dass jeder sozusagen weiß, okay, du machst was anderes nebenbei.
00:37:10: Und das ist nicht deine ganze Welt sozusagen, dieses angestellte Verhältnis, dass man da einfach so besser die Grenzen zieht, indem man andere Menschen das auch wissen lässt, dass man was anderes macht.
00:37:24: Das ist, glaube ich, extrem wichtig.
00:37:26: Das hat mir zumindest extrem geholfen, die Sachen auszusprechen und dann eben die Zeit für mich einfach einzuräumen.
00:37:33: Die zweite Sache auf jeden Fall die Routinen beibehalten, so gut wie es geht.
00:37:40: Bei mir war es eben dieses Frühstück-Mittagabendessen, was mir einfach Struktur gegeben hat durch den Tag und auch einfach Sport machen.
00:37:51: wirklich den Ausgleich zu finden, weil nur Arbeit ist not the way.
00:37:55: Also auch wenn man sich vielleicht erfüllt fühlt in der Arbeit, ist es ja wirklich nur Gedankenarbeit.
00:38:01: Also es ist ja keine körperliche Arbeit jetzt zumindestens in meinem Business.
00:38:07: Der Körper braucht halt auch seinen Ausgleich und dort halt auch ins Training zu gehen einfach und sich auch mit Freunden zu treffen, trotzdem noch dafür die Zeit zu finden, sich einfach auszutauschen in einem anderen Kontext.
00:38:21: Das ist so die zweite Sache.
00:38:23: Die dritte Sache, sich vielleicht selber nicht zu viel Druck zu machen.
00:38:28: Leiser gesagt als getan, aber ja.
00:38:30: Voll.
00:38:32: Ich schaff das selber auch immer noch nicht zu meiner Zufriedenheit.
00:38:37: Ich glaube, so ein bisschen Druck ist auch immer gut.
00:38:39: Keeps you going, sag ich mal.
00:38:42: Also bei mir zumindestens.
00:38:44: Aber zu viel führt auch oft dazu, dass man so ein bisschen das Wesentliche aus den Augen verliert, finde ich.
00:38:51: Also, wenn man sich dann darauf konzentriert, ey, bis morgen wollte ich eigentlich meine Website launchen.
00:38:56: Aber eigentlich verliert man aus den Augen, was man nicht alles schon geschafft hat.
00:39:00: Und dass es eigentlich auch okay ist, dass man das nächste Woche launcht.
00:39:03: Genau, solche Sachen.
00:39:04: Was würdest du dann im Ich von vor einem Jahr sagen?
00:39:07: Wo war ich vor einem Jahr überhaupt?
00:39:10: Jetzt Winter, Weihnachten vor einem Jahr.
00:39:13: Ja, everything will work out in the end.
00:39:17: Also, selbst wenn ich jetzt nicht da bin, wo ich mir das vielleicht gewünscht hätte von vor einem Jahr, haben so viele Sachen schon funktioniert, wo ich gar nicht mal wusste, dass es überhaupt notwendig ist.
00:39:30: Und genau deswegen, also so ein bisschen dieses Mindset-By zu behalten, dass ... wirklich alles funktionieren wird und einfach ganz stark daran festzuhalten, weil dann wird es auch Realität.
00:39:42: Ja, voll.
00:39:43: Dass man nicht so die Hoffnung verliert, dass man einfach weiter diesen inneren Antrieb hat, um dran zu bleiben.
00:39:48: Egal wie hart das wird.
00:39:50: Genau.
00:39:51: Ja.
00:39:52: Welche Rolle soll Gesundheit in deinem Unternehmertum künftig spielen?
00:39:56: Priorität.
00:39:57: Also ich mein, Gesundheit war ja irgendwo auch der Auslöser dafür, dass ich dieses Produkt überhaupt entwickelt habe.
00:40:04: Also es ist ja natürliches Produkt, ohne Chemie, ohne Parfüm.
00:40:09: ohne irgendwelche Endocrine Disrupting Chemicals, also Hormone Safe.
00:40:15: Deswegen ist das halt auch in meiner Brand einfach verankert.
00:40:18: schon das Wort Gesundheit.
00:40:20: Und für mich persönlich auch mentale Gesundheit, körperliche Gesundheit ist extrem wichtig.
00:40:26: Auch die Community Arbeit, die ich mache, befasst sich auch super viel damit.
00:40:31: Deswegen ist das zentral.
00:40:34: Alisha, wir haben das jetzt nicht mit einem Wort erwähnt in der Podcast-Folge.
00:40:39: Wie heißt deine Brand?
00:40:41: Meine Brand heißt Duafé Herker.
00:40:44: Woher kommt der Name?
00:40:45: Wie bist du darauf gekommen?
00:40:47: Ja, also Duafé ist sozusagen ein Adinkra-Symbol aus der Ashanti-Region in Ghana.
00:40:57: Und das ist das Symbol für so einen hölzernen Kamm.
00:41:01: Und der Hölzerne Kamm steht in der Symbolik für Weiblichkeit und für Harmonie, für Pflege.
00:41:10: Und für mich halt eben auch, also ja, für mich steht das eben auch dafür, mit meinen Wurzeln im Kontakt zu sein sozusagen.
00:41:19: Genau, deswegen habe ich mich für diesen Namen entschieden, also dieser Cam heißt Duafé.
00:41:24: Und genau, bei mir steht halt ja Weiblichkeit, Gesundheit, Harmonie halt eben auch im Fokus.
00:41:31: Und mit meinen Inhaltsstoffen achte ich eben auch darauf, Communities in Ghana zu supporten oder in anderen afrikanischen Ländern.
00:41:42: Deswegen habe ich mich dafür entschieden.
00:41:44: Mega cool, ich liebe deine Ästhetik, ich liebe dein Logo.
00:41:48: Also bitte, ihr alle, die dazuhört, ihr müsst es unbedingt auschecken.
00:41:52: Ich packe auch alle Links dazu in die Show-Nauts, alles, was ihr wissen müsst.
00:41:57: Und dann könnt ihr euch das gerne mal anschauen.
00:42:00: Alisha, vielen Dank für deine Offenheit und für deine ehrlichen Einblicke in eine Phase, über die so die wenigsten sprechen, weil sie ja auch teils sehr persönlich und unangenehm ist.
00:42:12: Und ja, so diese Zwischenwelt aus Sicherheit, Selbstverwirklichung, Hassel und Überforderung, das ist manchmal nicht so leicht.
00:42:21: Ich glaube, hinterher ist es dann immer ein bisschen leichter, darüber zu sprechen, wie wenn man gerade drinsteckt.
00:42:26: Und in der Selbstständigkeit ist es leider so, dass solche Phasen immer wieder kommen.
00:42:29: Also nur wenn man sie einmal überstanden hat, heißt es ja nicht, dass es dann vorbei ist.
00:42:33: Deswegen fand ich sehr schön, dich heute als ersten Podcast-Gast begrüßen zu dürfen.
00:42:40: Und ja, bevor wir den Deckel drauf machen, wo können die Leute dich finden, deine Marke verfolgen und dein Produkt kaufen?
00:42:50: Genau, ich bin tatsächlich sehr aktiv auf Instagram und da heiße ich auch duafee.herkehr.
00:42:58: Alle, die mir dort folgen wollen, sehr, sehr gerne.
00:43:01: ihr seid willkommen.
00:43:03: Und auf der Website heiße ich eigentlich genauso, heißt die Brand genauso.
00:43:08: Also einfach auf www.duafe-herkehr.de könnt ihr auch meine Produkte kaufen.
00:43:17: Da gibt es auch Blogartikel über die einzelnen Inhaltsstoffe und zu meiner Brandgeschichte, falls euch das auch noch mehr interessiert.
00:43:25: Genau, das sind so die zwei Main Channel.
00:43:28: Wo du am aktivsten bist?
00:43:29: Genau, wo ich auch am aktivsten bin.
00:43:32: Ja.
00:43:32: Okay, wie gesagt, ich packe auf jeden Fall alles in die Show Notes.
00:43:37: Ja, dann danke ich euch allen fürs zuhören.
00:43:41: Und wenn euch diese Folge inspiriert hat, teilt sie super gerne mit Menschen, die selbst gerade gründen oder gründen möchten oder auch gerade in der Doppelbelastung stecken.
00:43:52: Und wir hören uns dann in der nächsten Episode wieder.
00:43:55: Das wird dann ganz normal wieder eine reguläre Solo-Folge sein.
00:43:59: Bis dahin, bleibt gesund und achtet gut auf euch.
00:44:03: Ciao, Alisha.
00:44:05: Ciao, ciao.
00:44:06: Danke.
00:44:10: Untertitel im Auftrag des ZDF.
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